Wertschätzung als Grundnahrungsmittel im (Schul)alltag
Themen und Inhalte:
„Die stärkste Droge für den Menschen ist der andere Mensch“
sagt der Psychotherapeut und Neurobiologe Joachim Bauer.
Nichts motiviert uns so sehr, wie der Wunsch, von anderen gesehen zu werden.
Und nichts verletzt uns so sehr wie die Tatsache, von anderen Menschen übersehen, übergangen, links liegen gelassen zu werden.
Wir alle und besonders Kinder in der Entwicklung brauchen die echte akzeptierende, aufmunternde Haltung des Gegenübers als „Zumutung“ im besten Sinne des Wortes.
Im Workshop geht es nicht nur um die Theorie und Überlegungen zu gelebter Wertschätzung sondern auch ganz konkret um die Umsetzung bei sich selbst als Pädagogin und in der Gruppe bzw. Klasse.
Methodik:
Der Referent bringt die theoretischen Inputs hirngerecht immer wieder ein.
Praktische Übungen in Zweier- und Kleingruppen machen die Haltung und deren Wirkung erfahrbar. Erfahrungsaustausch und Reflektion. Wechsel zwischen passivem und aktivem Lernen.
Ziele:
Gelebte Wertschätzung als innere Haltung erfahren.
Unterschied zwischen dem Bildungsansatz von „Education“ und „Educare“.
Übungen und Reflexion zur Verankerung des Gelernten.
Dauer 8 Stunden
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